Herzlich Willkommen

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der Wülmihof ist ein Lebenshof für Nutz- und Haustiere und liegt im Osnabrücker Land, zwischen Osnabrück und Lingen an der Ems.

Anfangs war Gründungsmitglied Vanessa völlig alleine auf sich gestellt. Doch schnell war klar, privat kann man das Pensum an notleidenden Tieren in der Region nicht stemmen. Da Tierschutz in dieser Region Niedersachsens absolut notwendig ist und es regional so gut wie keine Vereine gab, gründeten wir einen gemeinnützigen Verein um den Hof seriös, transparent und sicher führen zu können.

Der Hof wird privat von Vanessa geführt und finanziert. Sie lebt hier mit all den Tieren. Durch unseren Verein Wülmihof e.V. (ehemals Tier- und Naturfreunde Merzen e.V.) sind wir zu einem Team geworden, welches jeder für sich seine Stärken hat. Wir sind weder ein Tierheim noch ein Gnadenhof, wir sehen uns als Begegnungshof für Tiere und Menschen.
Auf dem Hof wohnen viele verschiedene Tiere die hier Zuflucht gefunden haben, aber auch solche, die noch ein neues Zuhause suchen.
Wir setzen uns gegen Massentierhaltung ein, für ein artgerechtes Leben. Besonders sogenannte Nutztiere liegen uns am Herzen, aber auch stark verhaltensauffällige Hunde werden hier therapiert und dauerhaft gehalten. Seniorenhunde, unvermittelbare Katzen,  oder ungewollte Hähne- sie alle dürfen ihren Lebensabend bei uns verbringen.
Wir fördern die ländliche Lebensweise und helfen Tieren in Not in der Region wie zum Beispiel bei tierschutzwidriger Haltung oder päppeln die unzähligen Katzenbabys die uns jährlich überfluten.
Wir übernehmen die Erstversorgung von Fundtieren aus den Samtgemeinden 49584 Fürstenau und 49586 Neuenkirchen und suchen die Halter der Tiere. Manche von Ihnen werden nie wieder abgeholt oder vermisst.

Wichtig!

Wir nehmen grundsätzlich keine Haustiere aus Privathaushalten auf. Lediglich für Nutztiere haben wir ab und an Kapazitäten frei.
Die Plätze für Hunde sind alle belegt und es besteht eine lange Warteliste.
Bitte fragt uns deswegen gar nicht erst an, denn jedes Nein tut auch uns weh und Sätze wie: „Den schläfern wir aber dann ein“ helfen auch nicht weiter, denn auch dann haben wir keinen Platz. Wenn du uns allerdings ne Million dazu spendest können wir nochmal drüber reden, dann kaufen wir nen Hof und bauen aus und müssen nicht jeden Tag zur Arbeit fahren um das hier alles irgendwie zu wuppen.
Da bei uns immer viel zu tun ist, suchen wir tierliebe Menschen in der Region, die uns bei unserer täglichen Arbeit unterstützen möchten oder aber auch mit Sach- und Geldspenden unter die Arme greifen.
Die über 200 Tiere müssen täglich mehrfach versorgt, der Hof und die Stallungen sauber gehalten werden. Und auch die Tierarztkosten sind nicht zu unterschätzen.